Der Formel 1-Wahnsinn

Hi!

Nachdem ich letzte Woche vom alltaeglichen Wahnsinn geschrieben habe, nun ein kleiner Post, der den Formel 1-Wahnsinn schonmal erahnen laesst. Dieses Wochenende ist es nun also so weit – Sebastian Vettel kommt vorbei und macht seinen Titel (vielleicht) sicher. Die ganze Stadt kommt so langsam aber sicher in einen Ausnahmezustand. Die Busse fahren nicht wie gewohnt, da die Strassen schon teilweise gesperrt sind. Abends ist es taghell, da die Beleuchtung schon getestet wird. Alle Hotels, Hostels oder was auch immer als Unterkunft dienen kann, ist ausgebucht. Da bin ich wirklich gespannt aufs Wochenende! Obwohl ich ja eine Karte fuer Sonntag habe, werde ich auch Freitag und Samstag versuchen, irgendwo einen Blick zu erhaschen.

Einen tollen Ausblick hatte ich letzte Woche – und ein Abenteuer noch dazu. Die Bilder von dem Schiff auf dem Hotel habt ihr ja gesehen. Was ihr bestimmt noch nicht wusstet, ist, dass da oben auch ein Swimmingpool ist. Und was noch besser ist: Da war ich oben! Ein kleiner Trick hat uns hereingeschleust. Da ich nicht weiss, in wie weit das ganze rechtlich einwandfrei ist (…), werde ich mehr davon dann zu Haus erzaehlen ;-). Aber die Bilder sagen erst einmal mehr als genug. Im selben Gebauede ist auch eines der beiden Casinos, das wir zu der Gelegenheit besucht haben. Da kommt man sich auf einmal nicht mehr vor wie in Suedostasien, sondern eher wie in Las Vegas. Es ist irgendwie nicht ganz real – die Leute spielen dort mit hunderten von Dollarn als waere es nichts. Das Glueck war dieses mal leider auch nicht auf meiner Seite – Singapur ist dank mir 10 SGD reicher. Roulette ist wohl nicht mein Spiel. Dafuer habe ich Christina, meiner Mitbewohnerin, den richtigen Tipp gegeben. Sie hat dann gleich mal 20 SGD zu 45 SGD gemacht.

Am Wochenende ging es dann endlich mal wieder auf eine Insel. Bintan war wirklich schoen. Es ist zwar nicht ganz so schoen, wie die malaiischen Inseln, aber dennoch ist es locker einen Ausflug wert. Gerade auch, weil es nur einen Katzensprung von Singapur entfernt ist. Leider hatten wir mit dem Wetter Schwierigkeiten – Regen war leider keine Ausnahme. Aber es scheint sich generell hier etwas zu verschlechtern, das Wetter. Auch in Singapur regnet es fast taeglich und manchmal ziemlich heftig. Vielleicht wird es ja ein spannendes Rennen am Wochenende? Obwohl es zu der Uhrzeit meist trocken ist. Also, wenn ich mal Meteorologe spielen darf: Kein Regen zum Rennen. Sehr gespannt bin ich, wie laut die Autos nun wirklich sind. Und wie der Gummi riecht ;-). Wer weiss, vielleicht treffe ich ja einen VIP?!? Ich sollte nochmal zu dem Pool gehen, da werden bestimmt ein paar Fahrer zugegen sein. Also, macht den Fernseher an, irgendwo werde ich auch unterwegs sein.

Wenn, ja wenn ich nicht in Singapur waere, dann waere ich naechstes Wochenende auf Mallorca. Im letzten Semester haben wir im Rahmen unseres Studiums eine App fuer die TU Ilmenau geschrieben. Damit kann man mit seinem Smartphone (die Handys zum draufdatschen) reichlich interessante Sachen abrufen – Stundenplan, Mensaspeiseplan, Neuigkeiten fuer Partys usw. Damit haben wir an einem Wettbewerb teilgenommen und sind ins Finale gekommen. Einige von uns werden nun auf Mallorca unser Projekt einer Jury vorstellen. Jungs, ich druecke euch die Daumen und wuensche uns viel Glueck! Habt Spass und geniesst den Strand. Mehr Infos fuer alle Interessierten: www.tu-ilmenau.de/campus-app und http://challenge.ferchau.de/challenge-20/teams/finalisten-teams/android-campus-app/

 

So meine lieben Leute. Das war mal wieder eine Singapur-Episode. Heute geht es nochmal zu einer Rooftopparty und dann bin ich doch sehr auf das Wochenende gespannt. Naechstes Wochenende bin ich dann nicht mehr „allein“. Meine drei lieben Besucher kommen und wir fahren nochmal nach Bintan.

 

Achja, arbeiten tue ich ja auch noch. Mit meinem Projekt komme ich gut voran und mache jeden Tag kleine Fortschritte. Der grosse Teil ist geschafft, nun muss ich noch etwas tuefteln, damit man die Software einfach auf aktuellem Stand halten kann. Zudem muessen noch asiatische Schriftzeichen unterstuetzt werden. Da warte ich aber noch (seit Wochen ..) auf Zuarbeit.

 

Viele Gruesse an euch alle!
Tobi

Der alltägliche Wahnsinn

Hallo meine lieben,

mal wieder melde ich mich aus Singapur. Vergeht in Deutschland die Zeit auch so schnell? Einfach Wahnsinn, wie hier die Wochen an einem vorbeiziehen.
Nachdem die letzten Wochen nicht sooo viel Party auf dem Plan stand, hat es mich am letzten Wochenende doch mal wieder zum Feiern gezogen. Die beiden Diskos “China one” und “One Altitude” waren unser Ziel. Das China one hat eine gute und eine schlechte Seite – die gute: der DJ; die schlechte: die Band. Der DJ ist wirklich unglaublich gut, jedoch spielt er nicht die ganze Zeit. Den Rest könnt ihr euch denken ;). Wir sind aber kostenlos reingekommen, demnach alles Bestens!
Das One Altitude hat seinen Namen nicht umsonst. Die Tanzfläche befindet sich auf dem Dach eines Hochhauses mit ca. 60 Stockwerken. Die Aussicht ist – ähnlich wie bei der letzten Rooftopparty, deren Bilder ihr schon kennt – traumhaft. Da macht das Tanzen gleich viel mehr Spaß. Und dank Klimaanlage kommt man auch nicht (so sehr) ins Schwitzen. Ja, richtig gelesen, Klimaanlage im Freien. Welcome to Singapore!
Sonntag waren wir dann im Chinese Garden zum Lantern Festival. Ganz viel Kitsch, alles bunt und farbenfroh! So, wie man sich die Asiaten vorstellt. Nein, schlimmer .. Spaß beiseite, diese Anlage ist wie so vieles in Singapur wirklich schön. Leider werde ich nicht dazu kommen, das ganze am Tag zu besichtigen, aber vielleicht kann ja mein Besuch (Grüße an euch drei) ein paar Bilder nachreichen.
Da wir von dem Mooncake Festival (deswegen ist der ganze Aufstand gerade) nicht genug hatten, sind wir am Montag dann nach Chinatown. Dort haben wir eine buddhistische Zeremonie im Tempel gesehen. Beschreiben ist schwierig – schaut euch einfach die Bilder an.
Zu guter Schluss: Yippie, ich gehe zur Formel 1!!! Gestern habe ich mein Ticket abgeholt. Verdient hab ich es mir, nach der Rennerei. Das Ticket musste man im Stadium abholen, nur eine Bahnstation von meiner Wohnung entfernt. Da ich sowieso joggen wollte, dachte ich, das kann ich ja verbinden. Also bin ich mal losgelaufen. Und gelaufen. Gelaufen. Ah, da ist ja das Schild Stadium Road – da muss ich hin, dachte ich mir. Nur blöd, dass klein drunter stand “Stadium Road is closed, please use Mountbatten Road”. Okay, dachte ich mir, das gilt vielleicht für Autos. Aber doch nicht für mich! Nach einigen weiteren hundert Metern Umweg habe ich dann festgestellt, dass es doch auch für mich gilt. Baustelle. Hab ich schon von den tausend Baustellen erzählt? Ganz Singapur ist eine Baustelle. Da also auch. Nach 25 Minuten Lauf bin ich dann endlich bei der Mountbatten Road angekommen – von dort warens nur noch weitere 10 Minuten, bis ich total verschwitzt endlich am Stadium ankam und mein Ticket auch schon bald in den Händen hielt.
Dann ereignete sich folgendes Gespräch zwischen dem Ticket Officer und mir (sorry, englisch):
Tobi: Which way is it best to Bugis?
Officer: Oh, you can just take the train over there.
Tobi: No, no, I want to walk.
Officer: Ahh .. you could take the bus as well. The bus stop is just opposite.
Tobi: No, I don’t want to take bus or train. I want to walk.
Officer looks to officer 2, officer 2: Sir, you don’t want to walk to Bugis. It is very far away. Just take the train or bus.
Tobi: Yeah, I know that it’s far away. I just came from Bugis.
I should have taken a picture of the face of the officers, then.
Officer 2: Okay, just go straight, then you reach Nicoll Highway (and so on) ..

So, damit kennt ihr auch schon meine Wochenendplanung für den 23.-25.9., obwohl ich nur ein Ticket für den Sonntag habe. ABER: Ich sehe das Rennen von meinem Zimmer aus. Sollte ich Karten verkaufen?
Planung für dieses Wochenende: Bintan, Strand, Palmen, Sonne, Meer.

Plan für jetzt: Ab ins Bettchen. Bis bald!
Tobi

PS: Wer erkennt mein Sternzeichen auf dem Bild? Google ist verboten :-).

Endlich wieder Abenteuer

Hallo zusammen,

Es ist wieder an der Zeit, ein wenig von Singapur zu berichten. Das lange Wochenende haben wir dazu genutzt, das MacRitchie Reservoir zu besuchen. Man kann gar nicht glauben, dass mitten in dieser Millionenstadt voller Hochhaueser und buntem Treiben noch ein solch grosser Naturpark existiert. Nachdem wir ausgiebig gefruehstueckt hatten, machten wir uns auf die – lange – Reise. Wir wussten vorher schon, dass es eine groessere Wanderung wird. Was wir nicht wussten: Im Gegensatz zum restlichen Singapur gibt es im ganzenPark nirgends etwas zu Essen. Also hungerten wir einige Stunden ;-).

Es hat sich jedoch gelohnt. Riesige Baeume, ueberall kleine Affen, fledermausartige Tiere, grosse Raupen und vieles mehr war zu bestaunen. Ich habe ein paar Bilder angehangen, damit ihr euch selbst ein Bild machen koennt. Am Ende des Tages sind wir dann voellig geschafft in ein Foodcourt gegangen und danach haben wir wohl alle gut geschlafen ..

Das war aber noch nicht das Abenteuer, dass ich euch erzaehlen wollte. Von einem ehemaligen Arbeitskollegen wurde ich gefragt, ob ich nicht am Samstag zum Wakeboarden mitkommen moechte. Da konnte ich natuerlich nicht nein sagen – und mit einem Mal war ich mit 37 (ja, 37) Filipinos unterwegs zum Wakeboarden. Mit der Faehre sind wir nach Batam, einer indonesischen Insel gefahren. Schon am Hafen in Singapur ging das Abenteuer los: Auf meinem Ticket war mein Geburtsdatum falsch und ich war als Nationalitaet Filipino, auf den Philippinen geboren. Auf mehrmalige Nachfrage versicherten mir die Jungs, dass das kein Problem sei. Nungut, auf der Faehre klappte wirklich alles problemlos. Dort angekommen sagten sie mir, dass wir nicht (wie alle anderen) an der langen Schlange zur Einreise anstehen sondern unsere Paesse gesammelt abgeben und dann im Laufe des Tages wiederbekommen. Das war dann selbst mir zu viel – meinen Reisepass abgeben? Das ist mein Ein und Alles hier in Singapur. Aber sie wollten es so und ich gab mein Reisepass ab – immer noch mit falschen Angaben auf der Einreisekarte. Als einziger musste ich noch 10 USD fuers Visum zahlen, die habe ich einfach in den Pass gelegt. Und dann sind wir tatsaechlich an allen anderen vorbeistolziert und waren in Indonesien.

Das Sicherheitsgeraet, das auf Metall prueft, war natuerlich defekt; wie sollte es anders sein. Ueberall sonst wuerde man dann wohl per Hand abtasten, nicht aber in Indonesien. Kaum in Indonesien, waren wir auch schon im CableSkiPark (cable-ski.com fuer Bilder). Wakeboarden ist wohl ein bisschen wie Snowboarden auf Wasser. Zunaechst faengt man auf einem Kneeboard an, ein bisschen das Feeling zu bekommen. Das geht relativ schnell und einfach – fast jeder kann gleich zu Beginn ein paar Runden drehen (eine Runde geht zwei Minuten). Man kniet im Sitzen mit den Knien – wie der Name schon sagt – in dem Board und wird dann gezogen.

Ganz im Gegensatz dazu Wakeboarden – dort dauert es ewig, bis man endlich mal ein paar Meter gefahren ist. Man muss relativ viel beachten und die Motorik muss sich erst langsam daran gewoehnen. Am Ende des Tages habe ich es dann geschafft, eine komplette Runde zu drehen. Ab da war ich nur noch der “lucky boy”, weil die meisten anderen Anfaenger immer noch nach 5 Meter im Wasser lagen :-).

Neben dem Wakeboarden war es auch sehr schoen, nur mit Filipinos unterwegs zu sein. Die hatten ihren Spass – mit ca. 5 Flaschen Wodka + einigen Dosen Bier, die am Ende des Tages leer waren .. nebenbei sind sie aber immer noch Wakeboard gefahren, die waren also recht trinkfest.

Anstrengend war das ganze auch. Bis heute merke ich den Muskelkater – aber ich werde versuchen, unbedingt noch einmal hinzugehen. Fuer das naechste Mal wurde ich bereits eingeladen, mal schauen, ob ich dann noch hier bin. Die Gruppe geht wohl ca. einmal im Monat.

Also, ihr seht, mir wird hier nicht langweilig. Ich hoffe euch zu Hause geht es allen gut? Meldet euch mal!
Viele Gruesse, euer Tobi

Wochenbericht

Hi ihr Lieben,

endlich Wochenende! Für mich sind es nicht zwei Tage, sondern ich habe glatt mal vier Tage frei. Am Dienstag ist Malay New Year und damit Feiertag hier in Singapur und am Montag hat Wincor Betriebsurlaub. Da habe ich natürlich nichts dagegen, denn ich werde einige Sachen erkundschaften – “leider” hier in Singapur. Hätte ich das schon vorher gewusst, würde ich jetzt wahrscheinlich nicht (übrigens im neuen) meinem Zimmer sitzen und euch schreiben, sondern in Hongkong oder einer anderen schönen Stadt herumreisen. Continue reading “Wochenbericht” »

Die Dinge nehmen ihren Lauf

Hallo liebe Mitleser,

zunächst möchte ich mal sagen: schön, dass ihr so fleißig mitlest (und auch Kommentare hinterlasst)! Als halber Informatiker kann ich natürlich genau nachvollziehen, wie viele Besucher der Blog pro Tag hat.
Gut, dass ich halber Informatiker bin, denn sonst wäre meine Arbeit wohl nicht so einfach schaffbar. Nachdem ich gestern noch nicht so viel machen konnte, da mein Ansprechpartner nicht da war, war heute umso mehr zu tun. Bei einem kleinen Meeting wurde mir dann nochmal im Detail erklärt, was ich zu tun habe. Und wertvolle Tipps habe ich auch bekommen, mit denen ich dann gleich ein gutes Stück am restlichen Tag vorangekommen bin. So werde ich mich jetzt Stück für Stück vorantasten und derzeit bin ich guter Dinge, dass ich meine Arbeit “in time” liefern kann.

Auch sonst nehmen die Dinge ihren Lauf, denn ich habe durch Zufall einen ersten anderen Praktikanten kennengelernt. Gestern beim Abendessen saß er ganz allein am Tisch gegenüber, da war ich dann so kontaktfreudig und habe mich zu ihm gesellt. Nachdem das Essen gestern nicht ganz so meinen Geschmack getroffen hat (es bleibt wohl dabei, indisch ist nicht mein Lieblingsessen) habe ich dafür heute endlich wieder mein geliebtes Chicken gegessen. Das hat noch einen Beinamen, den ich euch wissen lasse, sobald ich weiß, wie es heißt. Derzeit zeige ich immer noch drauf ;).
Ja, leider habe ich noch keinen meiner Kollegen in der Kantine frühstücken gesehen. Morgen werde ich mal allein hochgehen und schauen, zu wem ich mich setzen kann. Die Nudeln fehlen sonst ganz einfach. Ganz nebenbei werde ich mir einen anderen Rechner “klauen”. Meiner ist so unendlich langsamer; ich glaube mein C64 von vor 15 Jahren war schneller.

Morgen freue ich mich dann wieder auf die heißgeliebte Insomnia-Bar. Ihr erinnert euch? Viel Spaß, ein kleines bisschen Alkohol und viele nette Leute. Ich treffe mich mit einer Bekannten, die ich noch von 2009 kenne, dann stehe ich nicht ganz allein da. Und freue mich natürlich sie wiederzusehen!

So, nun ist es doch schon wieder reichlich spät geworden. Heute habe ich mir vorgenommen, joggen zu gehen. Jetzt ist es auch nicht mehr sooo warm.

Dann bis die Tage!
Euer Tobi

Erste Eindrücke

Mein erstes Wochenende hier ist leider schon vorbei. Viel zu schnell, denn es war schön!

Gestern bin ich nach einer schier unendlichen Busfahrt zur Party bei Pedro, meinem ehemaligen Arbeitskollegen, angekommen. Ich wusste es ja eigentlich schon, aber der Abend hat es nochmal bestätigt: die Philippinen sind alle verrückt :-). Es waren rund 10 Leute da; als Begrüßung “musste” ich erstmal einen guten Schluck Wodka trinken.
Die eine Hälfte hat irgendein Netzwerkspiel gezoggt (ich glaube Warcraft?!?) und die andere Hälfte hat (mich eingeschlossen) Singstar gespielt. So ging der Abend schnell vorbei und gegen zwei Uhr in der Nacht bin ich dann auch wieder zu Haus eingetroffen.

Nach gut neun Stunden schlaf grummelte mein Magen und ich freute mich auf den ersten Besuch eines Foodcourts. Das Essen ist nach wie vor einfach super. Für mich gabs dann Rind und Fisch mit Reis. Einfach, aber lecker.
Da ich leider noch niemand kennengelernt habe, bin ich dann auf Facebook & co. auf Freundessuche gegangen. Durch Zufall habe ich da entdeckt, dass gerade die Baybeats sind – kostenlose Konzerte am Theater. Da musste ich nicht lang überlegen – weg war ich. Mich hat es dann zur Chillout Area gezogen, denn die Hauptbühnen waren mir eindeutig zu “hart”. Das war mehr Geschrei als alles andere – im Gegensatz zur besagten Chillout Area. Das Mädel hatte wirklich Talent, eine super Stimme und noch einen passenden Drummer + Schlagzeuger dabei. Wer reinhören möchte: Julianne Tarroja auf Youtube

Zwischen den Auftritten gab es wieder lecker Essen (für die Insider: Hokkien Mee, für alle anderen: Nudeln mit Shrimps). Und nun sitze ich – nach Telefonaten nach Haus – hier und schreibe euch nochmal kurz. Nun geht es ab ins Bettchen und ich bin gespannt, was mich morgen bei der Arbeit erwartet.

Tschau, euer Tobi
Ah, jetzt hätte ich es fast vergessen: Was sagt ihr dazu? Wahnsinn, oder? Das gabs vor zwei Jahren noch nicht .. für 10 Euro kann man da hoch. Nicht mehr lang und ihr bekommt Bilder aus einer anderen Perspektive :)!

Ein Schiff auf drei Hochhäusern.

Gut angekommen

Hallo an alle Daheimgebliebenen,

kurz & knapp: Ich bin gut angekommen. Flug war super.
Ein Problem: Es gibt keine freien WG-Räume mehr. Nun wohne ich erstmal für teuer Geld in einer Suite. Morgen werde ich mal rumtelefonieren und schauen, was ich daran ändern kann ;).

Nun gehts zur Feier.
Tobi

Bald gehts wieder los

Hallo ihr fleißigen Blog-Leser,

Ja, die meisten von euch haben es schon gehört. Es geht für mich wieder nach Singapur. Zwei Jahre ist es nun schon her, als ich dort war. Ihr erinnert euch – viel Abenteuer (Motorrad fahren auf einsamen Inseln, die ältesten Tempel der Welt besichtigen, gegarte Hühnchenfüße essen, ..), viele Geschichten (Party? Party!), viele nette Leute (man denke an meine WG-Mädels, die vielen netten Arbeitskollegen, …). Und jetzt schon wieder! Continue reading “Bald gehts wieder los” »